Baden Trophy 2010 – Schnupperer mit Jordi

Der Wettergott meinte es gut mit uns. Es war ziemlich kalt an diesem Tag, aber die Sonne schien den ganzen Vormittag.
Pünktlich um 07.30Uhr waren wir auf dem Prüfungsgelände. “Typisch Conny und Achim” war alles super organisiert
–tolle Stimmung–Tolle Verpflegung—tolles Gelände–sogar einen Einweiser für die Parkplätze!!
Vielen vielen Dank an Conny und Achim !! Wir kommen wieder!!

Auch vielen Dank an Astrid Braun, die das tolle Gelände zur Verfügung stellte.
Ca. um 8.00Uhr stellte sich Achim kurz vor und erklärte den Ablauf des Tages. Anschließend wurden die 3 Gruppen aufgeteilt.

Hier die Aufgaben in der Reihenfolge, in der wir sie abgearbeitet haben:

Aufgabe 1 – Achim Behringer

Startpunkt im lichten Wald mit Jungbewuchs.
In 15 m Entfernung wird ein Dummy langsam über den Waldboden gezogen, danach muss das Gespann in Freifolge sich zur
Schleppe bewegen. An der Schleppe angekommen wird der Hund abgesetzt und der Führer holt das Dummy. Wieder in Grundstellung fällt ein Schuss und die Markierung wird deutlich sichtbar für den Hund in ca. 8m Entfernung in mit Tannenwedel und Geäst begrenztes Gebiet geworfen. Diese Markierung wird durch den Hund ausgearbeitet.
Schwierigkeit: Fussarbeit, Standruhe – unbekanntes Gelände für den Schnupperer

Unser Ergebnis: Rein für die Fussarbeit und die Stadyness im ersten Teil der Aufgabe haben wir ein Vorzüglich bekommen. Da Jordi bei der Markierung kurz gezuckt hat, da mir die Pfeife aus dem Mund gefallen ist, bekamen wir für die Stadyness hier nur ein sehr gut und da Jordi beim Zurückkommen die Helfer begrüsst hat – hier nur ein Gut.
Gesamtergebnis: SEHR GUT

Aufgabe 2 – Achim Behringer

Startpunkt im lichten Wald
Führer steht mit Hund. In 10m Entfernung wird mit Abgabe eines Schusses eine Markierung geworfen. Diese wird durch den Helfer wieder entfernt. Danach geht das Gespann unangeleint in Richtung Fallstelle. Die Helfer bewegen sich im selben Tempo mit. 2m vor der alten Fallstelle wird erneut eine Markierung in eine Jungbestand von Tannen, ca. 0,5m hoch, eingeworfen. Hund arbeitet die Markierung.
Schwierigkeit: Freifolge, Hund arbeitet über eine alte Fallstelle

Unser Ergebnis: Fussarbeit= Vorzüglich, Stadyness= Vorzüglich, Zurückkommen= Gut
Gesamtergebnis: SEHR GUT

Aufgabe 3 – Petra Behringer

Startpunkt ist links von einem Rinnsal
Geimeinsam mit der Richterin ca 2-3m Freifolge – dann auf Anweisung der Richterin Sitz in Grundstellung. Auf der anderen Seite des Rinnsals wurde dann mit Entengeräusch eine Markierung ins hohe Gras geworfen. Dieses Gras stand komplett im Wasser.
Dann mit der Richterin zusammen 2-3m Freifolge, dann wieder mit Entengeräusch eine Markierung ins hohe Gras …das ganze dann noch einmal.
Von einem vorgegebenen Ansatzpunkt aus schickt der Führer den Hund in die Suche. Alle 3 Dummy´s müssen gearbeitet werden. Ansatzpunkt zur Suche ca. 3 m vor dem Altgras. Suchengebiet ca. 6*6m.
Schwierigkeit: Freifolge, Stadyness, unbekanntes Gelände, Suche der Dummy´s, da diese teilweise unter der Wasseroberfläche lagen.

Unser Ergebnis: Fussarbeit= Sehr gut, Stadyness= Sehr gut, Zurückkommen=Gut
Gesamtergebnis: SEHR GUT

Aufgabe 4 – Petra Behringer

Startpunkt links von einem Rinnsal, Markierung mit Schuss in ca. 30m vor dem Gespann im Bereich des Rinnsals. Flugbahn und Fasstelle deutlich sichtbar für das Gespann
Schwierigkeit: Markierung liegt im Rinnsal

Unser Ergebnis: Vorzüglich

Aufgabe 5 – Detlef Henrich

Im Wald stehend wird in ca. 30m Entfernung eine Markierung geschossen, die im hohen Bogen auf den Waldbogen fällt.
Schwierigkeit: Geländeübergang, Der Hund muss vom Startpunkt aus (vor hohem Gestrüpp) durch schwieriges Gelände, dann über einen Waldweg, auf der anderen Seite eine kleine Böschung hoch zum Mark in den Wald.
Unser Ergebnis: nur Teilgenommen, da ich Jordi mit einem kleinen Stupps vom pieseln an einem Baum abgehalten habe und er sehr schlecht markiert hat.

Aufgabe 6 – Detlef Henrich

Gleicher Startpunkt wie bei Aufgabe 5. Es fiel wieder eine beschossene Markierung auf der anderen Wegseite im Wald. Hund und Führer durften diese allerdings nicht arbeiten. Es folgte eine 180° Drehung und folgte eine Freifolge ca. 2-3m durch den Wald.Dort wurde der Hund in eine Suche geschickt. Dummy´s wurden nicht beschossen und nicht angezeigt. Suchengebiet war ca. 3m entfernt: Hund muss 1 Dummy bringen. Anschließend wieder eine 180° Drehung. Hund muss die Markierung auf der anderen Waldseite arbeiten.
Schwierigkeit: Stadyness, Grundgehorsam, Suche, Geländeübergang, Gutes Markieren

Unser Ergebnis: GUT.

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