Unser 1. Workingtest mit typischem Retriverwetter – es hat den ganzen Tag geschüttet!!! Bei so richtigem Herbstwetter sind wir pünktlich um 08.00Uhr angekommen. Der Nebel war so dicht, dass man kaum eine Hand vor seinen Augen gesehen hat
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Nach der Vorstellung der Sonderleitung und den Richtern gings ab ins Gelände.
Aufgabe 1 – Petra Weißhaar
Fussarbeit durch abgeholzte Tannenschonung in Richtung Wiese. Dort wird der Hund an der Rasenkante abgesetzt. Auf der Wiese wird eine Markierung mit Schuss geworfen – Hund bleibt ca. 10-15 Sek – darf dann mit Apport los.
Aufgabe 2 – Achim Behringer
Fussarbeit durch´s Heidekraut im Wald. Hund wird abgesetzt, Markierung fliegt. Dummy muss aber vom Hundeführer geholt werden – Hund bleibt – Dann weiter mit Fussarbeit durch den Wald. Hund wird wieder abgesetzt. Zweite Markierung fliegt. Diese darf vom Hund geholt werden.
Aufgabe 3 – Jens Swazba
5 Dummies liegen in einer Tannenschonung und werden von den Helfern beschossen. Der Hund darf dann 3 Dummies suchen
Aufgabe 4 – Petra Weisshaar
Erste Markierung fällt auf die Wiese vor uns – Die zweite hinter uns in die Tannenschonung in kurzen Abstand zu uns. Die Markierung auf der Wiese muss zuerst geholt werden.
Aufgabe 5 – Achim Behringer
Fussarbeit durch den Wald. Zwei Markierungen fallen – beide müssen -Reihenfolge egal- vom Hund apportiert werden.
Aufgabe 6 – Jens Swazba
Markierung in hohes Gras auf gegenüberliegendem Hang – dazwischen ein Bächlein –
Dafür, dass das unser 1. Workingtest war, haben wir ihn ganz gut hinteruns gebracht. Mit der Benotung Teilgenommen.
Was wir gelernt haben ist, dass man vernünftige Regenbekleidung dringend braucht!!!! Ich war bis auf die Unterwäsche tropfnass.
Der Tag war aber trotzdem super – wir haben viel gelernt und vor allem: viele nette Menschen kennengelernt!!!